DAS LUNSENTRIO „AUFSTEHN!“
Album out now, Problembär Records

 

Lunsentrio live
präsentiert von ByteFM und taz pop blog

Wien, Chelsea – Sonntag, 18.02.2018
Graz, tbc – Montag, 19.02.2018
Berlin, Acud – Freitag, 23.02. 2018
Hamburg, Pudel – Samstag, 24.02.2018
Reutlingen, Vitamin – Samstag, 03.03.2018
Nürnberg, MUZ – Mittwoch, 07.03.2018
München, Milla – Freitag, 09.03.2018

 

“Lunsentrio finde ich super, da geht mir das Herz auf! Am liebsten spiele ich zwei Lieder hintereinander. 
Das erste kommt eher arglos daher, das zweite wirkt bisweilen perfide. So ist die Kunst!“ – Klaus Fiehe/ WDR 1 Live

„Aufstehen und niederknutschen“ – Süddeutsche Zeitung

„Spaßbremsen gibt es schon genug im deutschen Pop“ – STERN

„Richtig scheußlich“ – Intro

„ …eine ausgelassene Feier der Vielfalt. Schon nice!“ – Falter

„Wer glaubt, im Pop alles gesehen zu haben, sollte sich das Lunsentrio geben. Das ist so bizarr, wie es sich liest. Eine unwahrscheinliche Supergroup (..) Das Lunsentrio ist, was all die Retrojünger gern wären: irritierend anachronistisch. So wie das Testbild. Nervig, aber auch charmant.“  – Musikexpress

 

Das Lunsentrio sind Nick McCarthy (bis vor kurzem Gitarrist der Rockbands Franz Ferdinand und FFS / jetzt beim Lunsentrio erstmals in vollen Albumlängen auf deutsch singend), Seb-I Kellig (Dub-Produzent für unter anderem LaBrassBanda), der das Trio im gemeinsamen East Londoner Sausage Studio aufnimmt und produziert, sowie der in Berlin lebende Künstler und Lyriker Hank Schmidt in der Beek, aus dessen Feder die Texte kommen. Auf der Bühne bekommt das Lunsentrio Unterstützung von den Münchner Szenegrößen Albert Pöschl und Martin Tagar (Friends of Gas, Das Weiße Pferd, Murena Murena etc.).

2011 erschien mit der im Eigenverlag veröffentlichten LP Sebastian Kellig, Nick McCarthy und Hank Schmidt in der Beek singen und spielen den LUNSENRING das erste Album des Lunsentrios, eine stilistisch sehr breit gefächerte Rockoper und gleichzeitig die musikalische Umsetzung von Hanks erstem Gedichtband, den Lunsengedichten. Diese verbindet als zentrales lyrisches Element die besagte und besungene Luns, ein Lehnwort aus dem Rotwelsch-Soziolekt des fahrenden Volkes (mit der Bedeutung: Bett). Im November 2017 erscheint auf Problembär Records das zweite Album des Lunsentrios, das keine in sich geschlossene Rockoper sondern 14 eigenständige Songs beinhaltet.

 

 

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